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Einzelunternehmen in GmbH umwandeln: Wann der Schritt sinnvoll ist
Ein Einzelunternehmen in eine GmbH umzuwandeln kann bei steigenden Gewinnen, höheren Haftungsrisiken und wachsendem Kapitalbedarf sinnvoll sein. Entscheidend ist vor allem, wie viel Gewinn im Unternehmen bleiben soll und ob die zusätzlichen Pflichten einer GmbH wirtschaftlich vertretbar sind.

Martin Reiss
vor 2 Stunden


Wie viel Steuer-Rücklage braucht eine GmbH wirklich?
Wie viel Steuer-Rücklage sollte eine GmbH bilden? Rund 30 % des steuerpflichtigen Gewinns sind oft ein sinnvoller Richtwert – abhängig von Gewerbesteuer-Hebesatz und bereits geleisteten Vorauszahlungen.

Martin Reiss
vor 3 Tagen


Warum Ihre GmbH Gewinn macht, aber trotzdem kein Geld auf dem Konto hat
Eine GmbH kann hohe Gewinne ausweisen und trotzdem kaum Geld auf dem Konto haben. Offene Forderungen, Kredittilgungen, Investitionen und Steuerzahlungen sind typische Gründe dafür, dass Gewinn und Liquidität deutlich auseinanderfallen.

Martin Reiss
vor 4 Tagen


Steuervorauszahlungen zu hoch: Wie Unternehmen ihre Liquidität verbessern können
Zu hohe Steuervorauszahlungen belasten unnötig die Liquidität. Erfahren Sie, wann Unternehmen eine Herabsetzung beantragen können, welche Nachweise erforderlich sind und wie sich dadurch finanzielle Spielräume schaffen lassen.

Martin Reiss
vor 5 Tagen


Gewerbesteuer verstehen: Warum der Standort Ihres Unternehmens steuerlich zählt
Der Standort eines Unternehmens beeinflusst die Höhe der Gewerbesteuer. Entscheidend ist der Hebesatz der jeweiligen Gemeinde – und der kann bei gleichem Gewinn zu deutlich unterschiedlichen Steuerbelastungen führen.

Martin Reiss
vor 6 Tagen


E-Auto als Firmenwagen: Welche steuerlichen Vorteile Geschäftsführer nutzen können
Ein E‑Auto als Firmenwagen bietet GmbH-Geschäftsführern attraktive steuerliche Vorteile. Durch die 0,25‑ oder 0,5‑%-Regelung kann der geldwerte Vorteil deutlich niedriger ausfallen als bei einem Verbrenner. Entscheidend sind jedoch Fahrzeugart, Bruttolistenpreis, private Nutzung sowie eine rechtssichere Dienstwagenvereinbarung. Erfahren Sie, wann sich ein Elektro-Firmenwagen lohnt und welche Steuerfallen Sie vermeiden sollten.

Martin Reiss
14. Sept.


Verdeckte Gewinnausschüttung bei der GmbH: 12 typische Fälle, die teuer werden können
Verdeckte Gewinnausschüttungen entstehen oft unbemerkt – etwa durch überhöhte Geschäftsführergehälter, unklare Tantiemen, private Ausgaben oder nicht fremdübliche Darlehen. Entscheidend ist, ob die GmbH dieselbe Vereinbarung auch mit einem fremden Dritten getroffen hätte. Der Beitrag zeigt zwölf typische Risikofälle und erklärt, wie klare Verträge, angemessene Konditionen und eine lückenlose Dokumentation vor teuren Steuernachzahlungen schützen.

Martin Reiss
11. Sept.


Umsatzsteuer nicht abgeführt: Wann Geschäftsführer privat haften können
Kann eine GmbH oder UG die angemeldete Umsatzsteuer nicht zahlen, kann für den Geschäftsführer ein persönliches Haftungsrisiko entstehen. Entscheidend ist, ob steuerliche Pflichten verletzt wurden, welche Mittel verfügbar waren und wie Zahlungen verteilt wurden. Der Beitrag zeigt, worauf Geschäftsführer in der Liquiditätskrise achten müssen, warum Dokumentation entscheidend ist und wie ein Haftungsbescheid geprüft werden sollte.

Martin Reiss
10. Sept.


Tantieme für Geschäftsführer: So vermeiden GmbHs verdeckte Gewinnausschüttungen
Eine Tantieme beteiligt Geschäftsführer am wirtschaftlichen Erfolg der GmbH. Besonders bei Gesellschafter-Geschäftsführern gelten jedoch strenge steuerliche Anforderungen. Die Vereinbarung muss im Voraus getroffen, eindeutig berechenbar und angemessen sein. Zudem müssen Vertrag, Gesellschafterbeschluss, Buchhaltung und Auszahlung übereinstimmen. Andernfalls droht eine verdeckte Gewinnausschüttung.

Martin Reiss
9. Sept.


Privatausgaben über die Firma bezahlt: Wann es für Geschäftsführer gefährlich wird
Private Ausgaben über die Firma zu bezahlen, wirkt im Alltag oft harmlos, kann für Geschäftsführer jedoch erhebliche steuerliche Folgen haben. Werden private Kosten falsch verbucht, nicht dokumentiert oder nicht zeitnah ausgeglichen, drohen unter anderem verdeckte Gewinnausschüttungen, Umsatzsteuerkorrekturen und Steuernachzahlungen. Der Beitrag zeigt, worauf Geschäftsführer achten sollten und wie sich typische Fehler vermeiden lassen.

Martin Reiss
8. Sept.


Bewirtungskosten richtig absetzen: Welche Nachweise den Betriebsausgabenabzug wirklich sichern
Bewirtungskosten können steuerlich wertvoll sein – aber nur, wenn Anlass, Teilnehmer, Rechnung und Nachweis sauber dokumentiert sind. Gerade bei Geschäftsessen prüft das Finanzamt genau, ob die Kosten wirklich betrieblich veranlasst und formal korrekt belegt wurden. Wer hier ungenau arbeitet, riskiert den Verlust des Betriebsausgabenabzugs, unnötige Steuerbelastungen und spätere Rückfragen in der Betriebsprüfung. Deshalb lohnt es sich, Bewirtungskosten nicht nebenbei zu behan

Martin Reiss
7. Sept.


Umsatzsteuer-Sonderprüfung: Warum sie kommt, welche Risiken Geschäftsführer unterschätzen und wie Sie richtig reagieren
Eine Umsatzsteuer-Sonderprüfung kommt oft unerwartet und kann für Geschäftsführer schnell zur echten Belastungsprobe werden. Gerade bei Vorsteuer, Rechnungen, Auslandsgeschäften oder unklaren Buchhaltungsprozessen entstehen Risiken, die hohe Nachzahlungen und unnötige Diskussionen mit dem Finanzamt auslösen können. Wer frühzeitig steuerliche Unterstützung einbindet, kann Unterlagen sauber vorbereiten, Fehler vermeiden und die Prüfung professionell steuern.

Martin Reiss
4. Sept.


Digitale Betriebsprüfung: Welche Daten das Finanzamt von Ihrem Unternehmen sehen kann
Bei der digitalen Betriebsprüfung kann das Finanzamt weit mehr sehen als einzelne Belege. Buchhaltungsdaten, Bankbewegungen, Rechnungen, Kassensysteme und digitale Aufzeichnungen werden zunehmend systematisch ausgewertet. Wer hier unvorbereitet ist, riskiert Rückfragen, Nachzahlungen und unnötige steuerliche Nachteile.

Martin Reiss
3. Sept.


GoBD-konforme Buchhaltung: Was Geschäftsführer bei digitalen Belegen beachten müssen
Digitale Belege machen die Buchhaltung schneller, transparenter und effizienter. Doch ein gespeichertes PDF oder ein Foto einer Rechnung ist noch lange nicht automatisch GoBD-konform. Entscheidend ist, dass Belege vollständig, unveränderbar, nachvollziehbar und jederzeit auffindbar archiviert werden.

Martin Reiss
2. Sept.


PDF-Rechnung ist keine E-Rechnung
Viele Unternehmen glauben, sie seien beim Thema E-Rechnung bereits gut vorbereitet, weil sie ihre Rechnungen als PDF erstellen, per E-Mail versenden und digital ablegen. Genau darin liegt jedoch ein gefährlicher Irrtum: Eine PDF-Rechnung ist keine E-Rechnung im steuerlichen Sinn. Während eine PDF-Datei vor allem für Menschen lesbar ist, muss eine echte E-Rechnung strukturierte, maschinenlesbare Daten enthalten. Wer diesen Unterschied ignoriert, riskiert fehlerhafte Rechnungsp

Martin Reiss
1. Sept.


Dienstwagen für Mitarbeiter: Wie Arbeitgeber Steuerfallen vermeiden und steuerlich sicher gestalten
Ein Dienstwagen ist für Arbeitgeber ein attraktives Instrument, um Mitarbeiter zu gewinnen, zu binden und Mobilität im Unternehmen professionell zu organisieren. Gleichzeitig entstehen bei Firmenwagen schnell steuerliche Risiken: geldwerter Vorteil, 1-Prozent-Regelung, Fahrtenbuch, Privatnutzung, Elektrofahrzeuge, Mitarbeiterzuzahlungen und Lohnabrechnung müssen korrekt gestaltet und dokumentiert werden. Wer hier ohne steuerliche Begleitung handelt, riskiert unnötige Steuerbe

Martin Reiss
31. Aug.


Reverse Charge einfach erklärt: Wann Unternehmen netto abrechnen dürfen
Reverse Charge bedeutet nicht, dass keine Umsatzsteuer anfällt, sondern dass sich die Steuerschuldnerschaft auf den Leistungsempfänger verlagert. Für Unternehmen kann das die Rechnungsstellung vereinfachen, birgt aber erhebliche Risiken, wenn Leistungsort, Kundeneigenschaft, USt-IdNr. oder Rechnungsangaben falsch beurteilt werden. Wer ohne steuerliche Prüfung netto abrechnet, riskiert Nachzahlungen, Rechnungskorrekturen und unnötige Belastungen gegenüber dem Finanzamt.

Martin Reiss
28. Aug.


Software und IT richtig abschreiben: Was Unternehmen bei Lizenzen, Cloud und Hardware beachten müssen
Software, IT, Cloud-Lösungen und Lizenzen gehören heute zur Grundausstattung moderner Unternehmen. Steuerlich ist jedoch nicht jede digitale Ausgabe gleich zu behandeln: Manche Kosten sind sofort abziehbar, andere müssen aktiviert, abgeschrieben oder zeitlich abgegrenzt werden. Der Beitrag zeigt, worauf Unternehmen bei Hardware, SaaS, Softwarelizenzen, ERP-Systemen und Implementierungskosten achten müssen, welche Fehler gegenüber dem Finanzamt entstehen können und warum eine

Martin Reiss
27. Aug.


Sachbezug richtig nutzen: Die 50-Euro-Grenze steuerfrei anwenden und Lohnsteuerfallen vermeiden
Mit dem steuerfreien Sachbezug bis 50 Euro monatlich können Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden einen spürbaren Vorteil bieten, ohne dass daraus sofort zusätzliche Lohnsteuer und Sozialabgaben entstehen. In der Praxis ist die Regelung jedoch anspruchsvoller, als sie auf den ersten Blick wirkt: Die 50-Euro-Grenze ist eine Freigrenze, kein Freibetrag. Wird sie überschritten oder wird ein Gutschein steuerlich falsch eingeordnet, kann der gesamte Vorteil steuerpflichtig werden. Desh

Martin Reiss
26. Aug.


GmbH-Anteile an Kinder übertragen: Steuerliche Chancen, Risiken und sichere Gestaltung
GmbH-Anteile an Kinder zu übertragen kann erhebliche steuerliche Vorteile bieten, ist aber kein Standardvorgang. Entscheidend sind unter anderem die richtige Bewertung der Anteile, die Nutzung von Freibeträgen, mögliche Begünstigungen für Betriebsvermögen, gesellschaftsrechtliche Vorgaben und einkommensteuerliche Risiken. Wer ohne steuerliche Begleitung handelt, riskiert unnötige Steuerbelastungen, verlorene Gestaltungsmöglichkeiten und spätere Auseinandersetzungen mit dem Fi

Martin Reiss
25. Aug.
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